Mütter, die nach der Elternzeit wieder in ihrem alten Job arbeiten möchten, fühlen sich angesichts der vielen Veränderungen während der letzten Monate häufig verunsichert. Wenn ein paar Ratschläge beachtet werden, kann sich der Weg zurück in das Arbeitsleben aber auch ganz stressfrei gestalten.

Spezielle Maßnahmen nutzen

Wenn Mütter aus der Elternzeit zurückkehren, stellen sie sich oft die Frage, ob sich im Unternehmen viel verändert hat und sie den neuen Anforderungen auch gewachsen sein werden. Um das zu vermeiden, bieten viele Arbeitgeber spezielle Maßnahmen an, um auch während der Elternzeit Kontakt mit den frisch gebackenen Müttern zu halten. Dazu gehören neben Firmenzeitschriften oder dem Intranet auch Informationsveranstaltungen oder sogar Weiterbildungsangebote.

Selbst aktiv werden

Wenn Unternehmen keine besonderen Maßnahmen für den Wiedereinstieg in den Job anbieten, sollten Mütter möglichst früh selbst Initiative ergreifen. Sie können zum Beispiel an Weihnachtsfeiern oder Firmenausflügen teilnehmen. Wenn die Betriebsabläufe es zulassen, können Mütter alternativ auch einfach ab und zu mit ihrem Baby und einem leckeren Kuchen im Büro vorbeischauen, um den Kontakt zu ihren Kollegen zu halten.

Das Rückkehrgespräch

Mütter, die in zwei bis drei Monaten den Wiedereinstieg in das Berufsleben wagen werden, sollten ihren Arbeitgeber vorab um ein Rückkehrgespräch bitten. In diesem können wichtige Fragen geklärt werden, die beide Seiten betreffen. Hier kann es zum Beispiel darum gehen, wie das Unternehmen sich den Wiedereinstieg vorstellt und mit welchen Wünschen die jeweilige Mutter zurückkehrt.

Gute Organisation ist alles

Da die Rückkehr in den Job auch bei einer guten Planung einige Herausforderungen mit sich bringt, sollten Mütter zudem auch auf die richtige Organisation setzen. Oft lohnt es sich beispielsweise, mit dem Partner vorab zu besprechen, wer nach einem langen Arbeitstag welche Aufgaben im Haushalt übernehmen soll. Zudem kann es hilfreich sein, ein sicheres Netzwerk aus lieben Familienmitgliedern und Freunden zu haben, die im Notfall die Betreuung des Kinders übernehmen können.

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