Musik

Ab der 26. Schwangerschaftswoche können Ungeborene Außengeräusche wahrnehmen. Zwar ist es nicht eindeutig belegt, dass Musik während der Schwangerschaft einen positiven Effekt auf das Kind hat, dennoch glauben die Wissenschaftler, dass die Hörgewohnheiten schon im Bauch geprägt werden. „Deswegen zeigen Kinder hierzulande nach der Geburt möglicherweise eher auf westliche als auf asiatische Musik eine Reaktion“, so Professor Rainer Schönweiler, Leiter der Phoniatrie und Pädaudiologie an dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Demnach ist auch nicht bewiesen, dass klassische Musik von Mozart die Kinder klüger macht. Daher solltest du die Musik hören, die du magst. Denn wenn du dich wohlfühlst, überträgt sich das auch auf dein Kind.

Partnermassage

Lasse deinen Partner sanft deinen Bauch massieren. So kann auch er aktiv an der Schwangerschaft teilhaben und eine Bindung zum Kind aufbauen. Nebenbei kannst du dich entspannen, wodurch sich auch dein Baby wohlfühlt.

Schwimmen gehen

Beim Schwimmen schaukelt das Baby im Bauch sanft hin und her. In der Regel lieben die Babys diese Schaukeln. Außerdem wird dein Rücken entlastet und die Kreuzschmerzen gemindert. Zudem kannst du so deine Kondition und deine Muskeln stärken. Jedoch solltest du zuvor mit deinem Frauenarzt absprechen, wie intensiv du Sport treiben darfst.

Tanzen

Wenn du dich fit genug fühlst und auch dein Frauenarzt nichts dagegen hast, könntest du Tanzen gehen. Denn Tanzen sorgt für einen Energieschub und macht gute Laune. Dies überträgt sich auch auf das Kind. Das Gute am Tanzen: Das Risiko sich zu verletzen ist eher gering. Jedoch eignet sich nicht jede Tanzart in der Schwangerschaft. Daher solltest du besser keinen Hip Hop, Streetdance oder Stepptanz betreiben. Zudem empfiehlt es sich, zwischendurch immer mal wieder den Puls zu messen, um eine zu hohe Herzfrequenz zu vermeiden.

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